Wie auch Sie gesund Abnehmen können
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Grundumsatz oder Gesamtumsatz – was ist der Unterschied?

Jede Diät ist mit einem einleitenden Schritt verbunden. Nämlich der Frage danach, wie hoch der Grund- und Gesamtumsatz der einzelnen Person ist. Doch vielen ist nicht klar was diese Begriffe überhaupt bedeuten und was der Unterschied zwischen ihnen ist. Auch die Berechnung ist oft unbekannt. Doch ohne die Kenntnis über diese Kennzahlen ist eine erfolgreiche Diät schwer möglich.

Der Grundumsatz und seine Berechnung

Jeder Mensch besitzt einen bestimmten Grundumsatz, der von Person zu Person unterschiedlich ist und von bestimmten Faktoren abhängig ist. Der Grundumsatz beschreibt die Kalorienzahl, die der menschliche Körper während der Ruhephasen benötigt, also beispielsweise beim Schlafen. Mit diesem Grundumsatz versorgt der Körper grundlegende Organfunktionen und alle Bewegungen, die innerhalb des menschlichen Organismus ablaufen, ohne, dass man sie sieht. Abhängig ist diese Zahl von den Kennzahlen Gewicht (in Kilogramm), Größe (in Zentimetern) und Alter (in Jahren).

Es existiert eine Vielzahl von Berechnungsmöglichkeiten des Grundumsatzes. Da es sich immer nur um Näherungswerte handelt, kann man jedoch nie von einer einhundertprozentigen Genauigkeit ausgehen. Bereits 1918 wurde die Harris-Benedict-Formel entwickelt, nach der heute noch der Grundumsatz berechnet wird. Die Formel ist für Männer und Frauen unterschiedlich.

Für Männer gilt die Formel: 66,5 + 13,7 * Gewicht in Kg + 5 * Größe in Cm – 6,8 *Alter in Jahren

Für Frauen gilt die Formel: 655 + 9,6 * Gewicht in Kg + 1,9 * Größe in Cm – 4,7 *Alter in Jahren

Ein Mann, der beispielsweise 80 Kilogramm wiegt, 188 Cm groß und 30 Jahre alt ist, würde in diese Formel Folgendes eintragen: 66,5 + 13,7 * 80 + 5 * 188- 6,8 *30 = 1898,5 Kalorien pro 24 Stunden. Im Schlaf verbraucht die Person also rund 1.900 Kalorien.

Grundumsatz + Leistungsumsatz = Gesamtumsatz

Der Grundumsatz ist der erste Teil der Berechnung, die vor einer Diät durchgeführt werden sollte, um den Verlauf der Diät zu optimieren. Als Nächstes gilt es, den Gesamtumsatz zu berechnen. Ausgehen vom obigen Beispiel, wird zum Gesamtumsatz ein sogenannter Leistungsumsatz hinzuaddiert. Dieser Umsatz beruht auf den körperlichen Aktivitäten des Tages, beispielsweise Arbeiten, Gehen, sportliche Aktivitäten. Jede nach Grad der Aktivität ist dieser Leistungsumsatz höher oder niedriger. Dazu sollte der Kalorienverbrauch jeder Aktivität mit einem Kalorienrechner abgeschätzt werden. Ist dies geschehen, kann der gesamte Leistungsumsatz zum Grundumsatz hinzuaddiert werden. Das Ergebnis: der Gesamtumsatz.

Der Gesamtumsatz beschreibt den Bedarf an Kalorien, der benötigt wird, um das aktuelle Gewicht zu halten. Ist die hinzugeführte Kalorienmenge, also die der Nahrung, höher, nimmt man zu. Ist sie niedriger, verliert man an Gewicht. So kann ganz einfach berechnet werden, wie viel Kalorien der einzelne Mensch zu sich nehmen muss, um abnehmen zu können. Ideal wäre hier eine Kalorienzahl die rund 500 bis 1.000 Kalorien unter dem Gesamtumsatz liegt. Dann steht einer erfolgreichen Diät nichts mehr im Wege.

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27.4.13 22:49


Die Kennzeichnung von Lebensmitteln!

Mal ehrlich – die meisten von uns essen zu viel und nur wenige machen sich mal Gedanken darüber, warum in Deutschland so viele Menschen übergewichtig sind und das oft schon bei Kindern krankhafte Veränderungen dieser „Lust am Essen“ diagnostiziert werden. Im Ländervergleich in Europa liegen wir weit vorne, was diese Entwicklung anbelangt und leider ist keine Lösung für dieses Problem in Sicht! Es gibt keine generellen Diäten, die allen Betroffenen verabreicht werden kann. Trotzdem lassen sich die Folgen mangelnder Diäten in der Zukunft kaum noch finanzieren und es besteht dringender Handlungsbedarf.

Die Kennzeichnung von Lebensmitteln!
Wer sich mit dem Thema Inhaltsstoffe von Lebensmittel und Übergewichtige in Deutschland näher auseinander setzt, der wird bereits nach kurzer Zeit einen gravierenden Unterschied von Fettleibigen in Europa entdecken, der offensichtlich damit zusammenhängt, dass durch verschiedene Lebensmittelgesetze auch Divergenzen im Hinblick auf das, was bei der Herstellung der Lebensmittel erlaubt ist, bestehen. Vielleicht sollte die Kennzeichnung der Lebensmittel wirklich einmal in die Tat umgesetzt werden, um Diäten nicht notwendig zu machen? Was wurde nicht alles versucht, um die Massentierhaltung zu reduzieren und die Hormonbehandlungen der Tiere zu stoppen? Viele Verbraucher setzen sich jeden Tag dafür ein, dass alle Lebensmittel präzise gekennzeichnet werden müssen, damit jedem transparent ist, welche Qualität und Nährwerte das jeweilige Lebensmittel besitzt.

Neue Konstellationen schaffen!
Wenn die Reduzierung der Kalorien bei Übergewichtigen zur Abnahme der gesundheitsgefährdenden Kilos führt, dass sollte jeder die Möglichkeit haben, die Lebensmittel, die er zu sich nimmt auf deren Qualität und deren Inhaltsstoffe zu kontrollieren, bevor er diese ohne jeden Argwohn zu sich nimmt. Wenn sich alle darum bemühen, könnte sich die Qualität der Produkte innerhalb kürzester Zeit verbessern und viele, der heutigen Gewichtsprobleme würden mit einer einfachen Diät – im griechischen Sinne – nämlich nur mit dem Umstellen der Ernährung sofort aus der Welt geschafft. Eine andere Chance ist es, seine Mahlzeiten wieder selbst zu kochen und die Zutaten dafür selbst zu auszusuchen!

Wie heißt es doch so treffend „Du bist – was Du isst“! Wenn einer sich nicht um seine existenziellen Bedürfnisse kümmert, wie kann er dann erwarten, das dies andere für ihn tun?

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10.11.12 13:48


Die 10in2 Diät ist eine neue Form einer Diät

Die 10in2 Diät ist eine neue Form einer Diät, welche vom österreichischen Kabarettisten Bernhard Ludwig präsentiert und umgesetzt wurde. Bei der 10in2 Diät handelt es sich primär um ein Fastenprinzip, welches "unabsichtlich" an Mäusen durchgeführt wurde und äußerst interessante Entdeckungen gemacht wurden. Bei 10in2 wird die Meinung vertreten, dass man primär nur jeden 2ten Tag Nahrung zu sich nehmen sollten. Als man bei Labormäusen die Nahrung halbierte und nur jeden zweiten Tag die Mäuse mit Nahrung versorgte, kam die Erkenntnis, dass Mäuse, welche nur jeden zweiten Tag Nahrung zu sich nahmen, deutlich länger lebten als Tiere, die jeden Tag Nahrung bekamen. Am sogenannten 1er Tag darf gegessen und getrunken werden was man möchte und wie viel man möchte. Hier ist es egal, ob bereits zum Frühstück Speck mit Ei gegessen wird und zu Mittag ein Schweinebraten am Tisch steht. Am 0er hingegen darf man primär nur Flüssigkeiten zu sich nehmen. Wasser, ungesüßter Tee oder schwarzer Kaffee ohne Milch und Zucker. Somit ist ein 1er und ein 0er in 2 Tagen zu absolvieren, somit ergibt sich auch der Name 10in2. Das Prinzip erinnert an die FdH Diät (Friss die Hälfte), wobei hier die Umstellung tageweise erfolgt. Menschen, welche die 10in2 Diät bzw. Lebensumstellung versucht haben, sprechen zwar von einer ungewöhnlichen Variante, aber von eine recht wirksamen Art und Weise Gewicht zu verlieren. In Österreich werden bereits Studien vom Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH) durchgeführt, wobei Ernährungsberater und Ärzte das Prinzip von 10in2 durchleuchten und bekannt geben wollen, ob die Variante tatsächlich gesund ist bzw. ungefährlich ist. Negative Erfahrungen wurden bei 10in2 bislang keine dokumentiert, wobei viele Menschen nach einer gewissen Zeit dazu neigen am 1er Tag zu viel zu Essen, sodass Magenbeschwerden die Folge sind. Die Lebenserwartung bei 10in2 soll um 30 Prozent gesteigert werden und auch Krankheiten wie Diabetes sollen geheilt werden.
10.11.12 13:44





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